Die Wehrhäuser

Gaby

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Haus Jaccond, Maisonnasse oder Soala
Es wurde wahrscheinlich im 12. Jahrhundert erbaut und ist mehr als fünf Meter hoch. Vielleicht diente es während der Pest von 1630 als Lazarett: vermutlich war es bei dieser Gelegenheit, dass die Einwohner das ursprüngliche Dorf Lihrla am linken Ufer des Lys aufgaben, von dem nur mehr die Ruinen dieses Wehrhauses übrig geblieben sind. Die Einwohner stiegen dann nach Kiamouseyra hinauf (das auch Chamboursiere oder Chamousiere heißt, “Bärenfeld” oder “Gemsenfeld”), wo sich der jetzige Hauptort bildete.

Palatz
Diesen Namen trägt das Wehrhaus im Volksmund, das der Adelsfamilie Troc-Drisquer gehörte. Es geht auf das Jahr 1632 zurück und trägt auf dem Dachfirst folgende deutsche Inschrift: “Der Haus – Drisquer hat das lessen – Machen – MDCXXXII”. Dieser Bau wird auch unter den Häusern der “pouhrta” erwähnt, ein Ausdruck, der im örtlichen Dialekt Portal bedeutet: durch ein großes Tor gelangte man in einen Innenhof, in dem zwei oder drei Häuser standen. Über dem zweiflügligen Portal aus Lärchenholz saß ein Steinbogen und es war mit einem Schindeldach gedeckt.

Wehrhaus von Fourvill
Es ist vielleicht das berühmteste der “maisons fortes” des Dorfes: es gehörte den Albert und wurde 1676 erbaut.

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